Monday, 11. May 2009 - Bad Cannstatt

Grosics-Schüler im Rathaus


(red) Bezirksvorsteher Thomas Jakob empfing ungarische Austauschschüler aus der Partnerstadt Ujbuda, Budapest. Die vierzehn Schüler sind gerade bei ebenso vielen gleichaltrigen Schülern, der sechsten Klassenstufe des Johannes- Kepler- Gymnasium im Austausch zu Besuch.

     
 Die ungarischen Austauschschüler mit ihrem Schulleiter Mihaly Kiss (5. von rechts) im Cannstatter Bezirksrathaus  bei ihrer Visite des Cannstatter Bezirksvorstehers Thomas Jakob ( 4. von rechts).                                                             Foto: privat
   
     
     










































Eine wichtige Gemeinsamkeit der beiden Partnerstädte sind die Mineralquellen. Bad Cannstatt hat nach Ujbuda, Budapest das zweitgrößte Mineralwasseraufkommen in Europa.

Thomas Jakob betonte in seiner Begrüßungsansprache, dass er  sich sehr über den regelmäßigen Austausch freut und darüber, dass die Tradition der Städtepartnerschaften weiterhin fortgeführt wird. Das Ziel der Städtepartnerschaften sei es, Menschen besser kennenzulernen und die Verständigung zwischen den Nationen zu vertiefen.

Er bedankte sich bei den beiden Schulleitern Rupert Kern vom Johannes- Kepler- Gymnasium in Bad Cannstatt und Mihaly Kiss vom Grosics Gymnasium aus Ujbuda, Budapest für ihr Engagement und ihre Mühe, den Austausch für die Schüler jedes Mal wertvoll und ereignisreich zu gestalten.

Beide Schulleiter bedankten sich für den herzlichen Empfang und die wichtige Unterstützung des Bezirksbeirats.

Mihaly Kiss schenkte Thomas Jakob ein T-Shirt mit der Unterschrift des ehemaligen Fußballtorwarts Gyula Grosics, der 1954 im legendären Endspiel in Bern im Tor stand und seit zwei Jahren – jetzt  80 Jahre alt -  Namensgeber des Sportgymnasiums in Bad Cannstatts Partnerstadt ist.
Als kleine Aufmerksamkeit vom Rathaus erhielten die Schüler ein Büchlein über Stuttgart und eine Stuttgart- Tasche.

Highlight des Treffens war ein Film des Ujbuda Fernsehsenders, der aus ungarischem Blickwinkel, die Schönheit Bad Cannstatts zeigte. Zu sehen war ein kleiner Rundgang durch Cannstatts Altstadt, mit seinen Gassen und Parks, ein Besuch auf dem Volksfest, der Kursaal und das Mercedes-Benz- Museum.

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